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Sightseeing Tour am Boulevard |
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Kuhhirten-Denkmal Zwischen Propsteikirche und Pauluskirche steht das Denkmal von Bochums letztem Kuhhirten, Fritz Kortebusch und seinem treuen Hund.
Bis 1870 führte er das Vieh der Bürger zum kostenlosen Fressen auf die städtische Weide (Vöde), dem heutigen Stadtpark. Nach der Einschmelzung des Denkmals im Zweiten Weltkrieg wurde 1962 eine Nachgestaltung des 1908 errichteten Originals aufgestellt.
Quelle: Stadt Bochum Pauluskirche  Die älteste protestantische Kirche der Innenstadt ist ein schlichtes Renaissancegebäude, das zwischen 1655 und 1659 errichtet wurde, nachdem der Westfälische Frieden von 1648 ein eigenes Gotteshaus für die lutherische Gemeinde Bochums nötig gemacht hatte. Da die finanziellen Mittel für den Bau fehlten, ergingen Spendenaufrufe bis nach Dänemark und Holland.
Ihren Namen erhielt die Pauluskirche erst nach 1874 und dem Bau der Christuskirche am Rathaus. Bis dahin sprach man von der größeren evangelischen oder lutherischen Kirche. Propsteikirche St. Peter und Paul

Die Propsteikirche St. Peter und Paul ist die älteste Kirche Bochums. Bereits zwischen 785 und 800 ließ Kaiser Karl der Große auf dem Gelände, das heute von Nordring, Bleichstraße, Untere Marktstraße und Große Beckstraße umsäumt wird, einen Reichshof anlegen. Auf dem Hügel nebenan entstand eine wahrscheinlich hölzerne Missionskapelle, die dem heiligen Petrus geweiht war.
Dieser Bau wurde im 11. Jahrhundert durch eine steinerne Saalkirche abgelöst, die jedoch beim großen Stadtbrand am 25. April 1517 den Flammen zum Opfer fiel.
Unter Wiederverwendung des alten romanischen Chors wurde das Gotteshaus als spätgotische Hallenkirche bis 1547 wieder aufgebaut. Der 68 Meter hohe Turm gilt seitdem als Wahrzeichen Bochums
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